AdWords Kosten und Funktionen

Die Google AdWords Suchanzeigen finden sich in den Google Ergebnislisten wieder, sie nehmen dort meist die Positionen eins bis drei ein und führen dadurch zu einem Trafficverlust bei den gewöhnlichen Suchergebnissen. Google blendet diese Anzeigen vor dem Hintergrund zuvor hinterlegter Keywords ein. Welche Position Ihre Anzeige dabei einnimmt, wird von zwei verschiedenen Faktoren bestimmt: Zum einen davon, wie viel Sie zu zahlen bereit sind (CPC, siehe unten) – zum anderen von der Relevanz Ihrer Keywords und Zielseite für die Suchanfrage. Diese Relevanz ermittelt Google anhand eines Qualitätsfaktors (siehe unten).

Indem Google AdWords Anzeigen geschaltet werden, lassen sich Trafficverluste kompensieren oder Zielseiten bewerben, zu denen man organisch nicht ausreichend gefunden wird. Zudem haben sie den Vorteil, Kunden in jeder Phase ihres Nutzerverhaltens zu erreichen – sowohl zu Beginn eines Kaufprozesses als auch währenddessen oder kurz vor Abschluss desselben.

Kosten von Google AdWords

Ein klarer Vorteil: Google AdWords fordert keinen Mindestbetrag. Auf diese Weise lassen sich Werbekosten perfekt und einfach kontrollieren: Durch die Festlegung eines durchschnittlichen Tagesbudgets kann jeder selbst bestimmen, wie viel Geld für die Werbung ausgegeben werden soll. Wichtig: Deckeln sie ihr Tagesbudget! Standardmäßig ist diese Funktion nicht gewählt.
Google AdWords funktioniert wie eine Biet-Auktion: Die Anzahl der bietenden Menschen sowie deren Bereitschaft, Geld zu bezahlen, bestimmen die Höhe der Kosten.

Gebotsstrategien

Im Suchnetzwerk gilt das Pay-Per-Click (PPC)-Verfahren, auch genannt Cost-Per-Click (CPC)-Verfahren: Sobald jemand auf Ihre Anzeige klickt, müssen Sie den Preis bezahlen, den Sie zuvor geboten haben. Einblendungen, die vom Suchenden nicht angeklickt werden müssen auch nicht bezahlt werden.Roblox HackBigo Live Beans HackYUGIOH DUEL LINKS HACKPokemon Duel HackRoblox HackPixel Gun 3d HackGrowtopia HackClash Royale Hackmy cafe recipes stories hackMobile Legends HackMobile Strike Hack

Cost-Per-1000-Impressions (CPM)-Gebote: Das Hauptaugenmerk liegt auf den Impressionen bzw. der Häufigkeit der Anzeigenschaltung. Diese Gebotsstrategie steht für Kampagnen im Display-Netzwerk zur Verfügung, und werden in der Regel für das Branding (Steigerung der Bekanntheit des beworbenen Objekts).

Als Cost-Per-Acquisition (CPA)-Gebote werden jene Gebote bezeichnet, die ihren Fokus auf Conversions oder eine bestimmte Aktion richten: Mit dieser Strategie lassen sich die Gebote auf Verkäufe oder andere Aktionen wie zum Beispiel Newsletter-Anmeldungen optimieren.

Kostenoptimierung

Um die Werbekosten im Auge zu behalten, gibt es das Tagesbudget. Darin können Sie festlegen, wie viel Sie maximal zu zahlen bereit sind – durch den Auktionscharakter fallen Ihre Kosten täglich anders aus. Aber niemals liegen sie über dem, was Sie als Ihr Tagesbudget angegeben haben. Dadurch erhalten Sie maximale Kontrolle über Ihre Kosten.

Neben dieser Optimierungsfunktion schätzt Google gute Qualität: Ein hoher Qualitätsfaktor senkt die Kosten und erhöht die Anzeigenposition. Selbst wenn Ihr Maximalgebot unter dem eines anderen, qualitativ weniger guten Mitbieters liegt, kann Ihre Werbung an besserer Position auf der Seite erscheinen. Der Qualitätsfaktor beleuchtet die Relevanz der Suchergebnisse bezogen auf die Zielseite, die Anzeigengruppe, die gewählten Keywords, die Anzeigen und die historische Click-Through-Rate (CTR).